Sonntag, 22. April 2018

Das T in die neue Woche am 22. April


Natürlich habe ich für Nova auch den Eingang zur Basilika in Gößweinstein mitgebracht.


Und hinter der Basilika ist die alte Klosterkirche mit einer vergitterten Nische, die ebenfalls wie ein Eingang aussieht.


Daneben steht eine der alten Stahlglocken, die in der Zeit von 1947 bis 1998 die Bronzeglocken der Basilika ersetzt haben. Diese mussten nämlich im Kriegsjahr 1941 zur Herstellung von Waffen abgeliefert werden. Inzwischen läuten wieder Bronzeglocken.


Montag, 16. April 2018

Frühling!

Nun blüht es auch hier bei uns und die Rosen treiben aus. Auch wenn heute (noch) keine Sonne scheint, die aktuellen Temperaturen und der Regen der Nacht haben dafür gesorgt, dass sich die Blüten nun nicht mehr aufhalten lassen. Auch der kleine Pflaumenbaum öffnet nun seine Knospen und so wie die aktuelle Wetterlage ist, werden diese Blüten dieses Jahr nicht erfrieren. Wir können also auf Pflaumennachschub hoffen.


Sonntag, 15. April 2018

Das T in die neue Woche am 15. April


Noch einmal aus dem fränkischen Forchheim stammt heute das T für Nova. Direkt am Eingang in die Fußgängerzone befindet sich dieses Objekt.


Nachdem meine Mitreisenden mir keine Zeit vor Ort ließen, konnte ich erst wieder daheim mich genauer über dieses Tor informieren.

Dieses Tor heißt 'Porta Vorchheimensis' und wurde von einem Künstler namens Harro Frey gestaltet. Es stellt in 12 Bildern die Geschichte Forchheims dar und war ein Geschenk zur Eröffnung der Fußgängerzone. Wie gut, dass man sich auch nachträglich noch im Internet informieren kann...

Heute Nachmittag waren wir mit den Fahrrädern an der Iller und sind von der Mündung ein paar Kilometer flussaufwärts geradelt.

Unterwegs an der Iller
Die breite Iller mündet in die schmale Donau




Samstag, 14. April 2018

erster Radausflug

Eine unserer ersten Radtouren im Frühjahr geht die Blau entlang Richtung Blaubeuren. Auf dem letzten Teilstück zwischen Gerhausen und Blaubeuren liegt das Naturfreundehaus, wo wir eine kurze Pause eingelegt haben, auch wenn es heute nicht öffentlich bewirtschaftet war. Dies war schon eines unserer liebsten Ziele als die Kinder noch klein waren. Zuerst hatten wir sie im Kindersitz auf unseren Rädern dabei, später sind sie dann selber mitgefahren.

Von hier aus hat man einen schönen Blick hinüber zum Rusenschloss, das im Moment renoviert wird und die Felsen darunter daher zum Klettern gesperrt sind.


Dieses herrliche Wetter soll auch nächste Woche noch anhalten. Wir sind scheinbar hier im Süden gerade etwas bevorzugt, wenn ich mir die Berichte über die heftigen Gewitter in anderen Regionen so anschaue.

Freitag, 13. April 2018

KW 14+15 / 2018 und Osterbrunnen

Nach den Osterfeiertagen haben wir die Wetterlage im Auge behalten und dann entschieden, unseren schon länger geplanten Ausflug in die Fränkische Schweiz auf das folgende Wochenende zu verschieben. Die Tage bis dahin haben wir mit Gartenarbeit genutzt. Wenn es zu regnerisch war, habe ich mich nach der üblichen Hausarbeit an die Nähmaschine gesetzt und ein paar neue Shirts für die Enkelkinder genäht.

Am Freitag ging es dann zusammen mit einem befreundeten Paar mit dem Auto in die Fränkische Schweiz.

Als Standort zum Übernachten haben wir uns den zentral gelegenen Ort Gößweinstein ausgesucht. Diese Marktgemeinde hat überraschend viel zu bieten, wie z.B. eine große Basilika, die von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute noch als Wallfahrtsort dient.


Direkt neben der Basilika befindet sich auch ein altes Kloster und direkt der erste Osterbrunnen.



Für mich überraschend war, wie landschaftlich schön diese Gegend ist. Die Täler sind oft recht schmal mit recht steilen, zum Teil dicht bebauten Hängen und vielen Felsen und immer wieder gibt es hoch oben auch alte Burgen. Es waren an diesem sonnigen Wochenende nicht nur Osterbrunnenbetrachter wie wir, sondern auch etliche Kletterer unterwegs.


Aber wir waren ja (dieses Mal) nicht zum Wandern hier, sondern um die Tradition der Osterbrunnen zu bewundern. Wir haben uns also ins Auto gesetzt und uns am Samstag und Sonntag Vormittag die Brunnen in der Umgebung angeschaut. Nahezu jeder Ort und sei er noch so klein, pflegt hier diese alte Tradition. Die Brunnen werden als Dankbarkeit für sauberes Trinkwasser in der Osterzeit geschmückt, oft mit Eiern, die durch die Dorfgemeinschaften oder von Schulklassen liebevoll bemalt wurden. In manche diese Ortschaften wäre wir sonst nie gekommen.

Wir waren also in Waischenfeld, Aufseß, Heiligenstadt, Zoggendorf, Teuchatz, Buttenheim, Ebermannstadt, Gasseldorf, Muggendorf, Engelhardsberg, Bieberbach, Egloffstein und zum Schluss in Forchheim.

Ich habe zunächst mal ein paar Bilder von den kleinen Brunnen herausgesucht, Kunststoffeier findet man selten. Besonders ist auch die uralte Tradition, die Brunnen mit bunten Bändern an Bäumchen zu schmücken, die so schön bemalten Eier kamen später dazu.


Die größten Brunnen gab es in Heiligenstadt...


und natürlich in Bieberbach, wo es der Brunnen sogar mal in das Guinnessbuch der Rekorde geschafft hat.


So, nun ist es genug mit Ostern und Osterbrunnen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass wir auch einmal zu einer anderen Jahreszeit die Fränkische Schweiz besuchen werden. Es ist einfach eine schöne Landschaft, die auch sonst einiges zu bieten hat und gut essen kann man dort auch...

Von der aktuellen Woche gibt es nicht so viel Schönes zu berichten, Teil 1 der Paradonditisbehandlung (zunächst im Oberkiefer) habe ich hinter mich gebracht, was allein schon wegen der Spritzerei nicht so angenehm war. Weiter geht es erst übernächste Woche,  da mein Zahnarzt die nächsten Tage nicht da ist. Und dummerweise musste ich auch noch zum Orthopäden, da ich eine Blockade unten im Rücken hatte. Er konnte mir aber gut helfen, so dass jetzt wieder alles in Ordnung ist.

Sonntag, 8. April 2018

Das T in die neue Woche am 08. April


Direkt von heute stammt das T für Nova.

Auf unserer Heimfahrt haben wir noch einen Stopp im fränkischen Forchheim eingelegt. Von dort kommt diese Aufnahme des 'Nürnberger Tors'.



Mehr von unserem Osterbrunnen-Besichtigungswochenende in der Fränkischen Schweiz demnächst...  (Ich habe endlich auch mal wieder Tore und Türen gesammelt)

Montag, 2. April 2018

Ostermontag

Was war das für ein herrliches Wetter heute. Wie viele andere mussten wir ins Freie. Allerdings haben wir uns kein klassisches Ausflugsziel ausgesucht, sondern ein Naturreservat im Donaumoos bei Leipheim. Auch wenn es im Moment dort noch keine Vögel und keine seltenen Pflanzen zu sehen gibt, ist dieser 4,2 km lange Rundweg auch um diese Jahreszeit sehenswert.

Copyright Karte Vermessungsamt Stadt Ulm; ARGE Donaumoos











Los geht es bei der Straußenfarm, wo man auch das Auto abstellen kann.






Man darf die Wege nicht verlassen, an einigen Stellen ist sogar ein Zaun angebracht. Diese eingezäunten Bereiche bleiben sich selbst überlassen, es werden nur Bäume und Äste, die auf den Rundweg fallen, abgesägt.


Am Wegesrand wurden Info-Tafeln aufgestellt, die die Besonderheiten dieses Moorgebiets erklären.


Auf der Webseite der ARGE-Donaumoos kann man hierzu lesen:

Natur-Erlebnisweg Leipheimer Moos mit Bohlenweg

Das Leipheimer Moos ist eine großartige Landschaft und die Heimat seltener Tiere und Pflanzen wie Bekassine und Blaukehlchen, Wollgras und Sumpfstendelwurz. Für unsere Vorfahren war es der Schauplatz mühseliger Arbeit. Sicher ist: Dieses Niedermoor steckt voller Eindrücke und Geschichten. Erfahren Sie mehr dazu auf dem Spaziergang zum Bohlenweg oder auf einer Führung. Die Infotafeln entlang des Weges erzählen Ihnen von Flora und Fauna, den landwirtschaftlichen Anbau-Kulturen, vom sensiblen Gleichgewicht des Mooses und von Maßnahmen, wie es erhalten werden kann.

Über diesen Bohlenweg sind wir natürlich auch gegangen.


Ein paar Weidetiere, die mit dem feuchten Untergrund zurecht kommen, haben wir auch gesehen.



Besonders fleißig sind hier gerade die Maulwürfe.



Und wie überall hier in der Gegend, sieht man in der Ferne den aktiven Kühlturm des Atomkraftwerks von Gundremmingen. Ein Reaktor wurde ja inzwischen abgeschaltet, der andere Block läuft noch bis Ende 2021 weiter. Und dann bleibt der Region noch das Zwischenlager direkt neben dem Reaktor mit den ganzen abgebrannten Brennelementen, wer weiß wie lange...


Samstag, 31. März 2018

KW 11+12+13 /2018


Über die KW 11 gibt es nicht viel zu sagen. Ich war nach der Erkältung endlich mal wieder beim Sport und habe mir für die nächste Reise eine neue Kulturtasche (oder Waschbeutel oder Washbag oder Necessaire oder wie man sonst noch dazu sagt)  samt einem kleinen Kosmetiktäschchen genäht.








In KW 12 ging es gleich am Montag Vormittag mit dem ICE Richtung Tochterfamilie. Tatsächlich lief diese Fahrt mal pünktlich ab und alle Umstiege haben gut funktioniert.





Ich hatte zunächst etwas Bedenken, weil es ja im Großraum Leipzig am Wochenende einen erneuten Wintereinbruch gab und die Bahn noch etliche Verspätungen im Fernverkehr angekündigt hatte. Das war in meinem Fall aber nicht so und bei einer Verspätung zwischen 5 und 10 Minuten habe ich bei dieser Strecke noch kein Problem.









Geplant war, dass ich die ganze Woche bis Samstag in Lippstadt bleibe, wir ein bisschen für Ostern basteln und ich am Freitag Nachmittag zum Großelternnachmittag in die Kita gehe. Es kam aber ganz anders, da die ganze Familie krank war. Der 'Große' konnte ab Dienstag nicht mehr in die Kita und musste die restliche Woche komplett daheim bleiben und auch der 'Kleine' hatte sich angesteckt, der Papa war geschäftlich (ebenfalls erkältet) unterwegs und die Tochter hatte mit den Nebenhhöhlen zu kämpfen.

Wir mussten also sehen, dass die Kleinen trotz fehlendem Appetit irgendetwas essen und ich habe, immer, wenn das Wetter es erlaubt hat (kalter Ostwind), Runden mit dem 'Kleinen' im Kinderwagen gedreht. Zwischendurch mussten wir einen 'Ausflug' zum Kinderarzt machen, was natürlich zu zweit bei zwei kranken Kindern einfacher ist. Hier zeigbare Bilder sind in dieser Woche leider überhaupt keine entstanden...

Auch die Heimfahrt am Samstag hat problemlos geklappt. Ich war zum Glück so schlau und hatte mir einen Sitzplatz reserviert, schließlich war in vielen Bundesländern an diesem Wochenende der Beginn der Osterferien und der Zug, in den ich dieses Mal in Fulda umsteigen musste und der aus Berlin kam, war richtig voll. Ich bin in solchen Fällen immer froh, wenn es gelingt, den Koffer irgendwo in der Nähe des Sitzplatzes unter zu bringen.

Und wie nicht anders zu erwarten, habe ich meine abklingende Erkältung in dieser Woche noch einmal verlängert.

Zu Beginn KW 13 sah es ja zunächst so aus, dass es nun endgültig Frühling wird. Jedenfalls waren wir nachmittags oft zwecks Gartenarbeit draußen und dort, wo die Sonne hin schien, war es richtig schön warm.




Für unsere große Wiese haben wir uns einen Mähroboter zugelegt, den hatte sich der Gatte zu seinem runden Geburtstag gewünscht. Die Installation fand letzte Woche statt (während ich bei der Tochter war) und ich konnte ihn nun im Probebetrieb bewundern. Wir sind also für die kommende Mähsaison gut gerüstet, der Gatte muss nicht mehr mit einem Grasfangsack mähen und wir müssen nicht mehr ständig zur Deponie fahren, um das Schnittgut zu entsorgen.








Leider wurde es ja Richtung Osterfest zunächst wieder kälter und nässer, aber ich habe ja meine Nähmaschine...

Beim Einkaufen für die Osterfeiertage musste dieser Strauß unbedingt mit:



Nun bleibt nur noch, allen, die hier lesen, ein schönes Osterfest zu wünschen.



Frohe Ostern!