Donnerstag, 25. Mai 2017

Fahrradwetter

Aktuell sind die Temperaturen ideal, um sich auf das Fahrrad zu setzen. Im Moment fahren wir immer von daheim aus, da hier doch noch das Eine oder Andere zu erledigen ist.

Wir haben ja von hier aus genügend Gelegenheiten in der Umgebung, z.B. ins Illertal.


In Vöhringen habe ich einen Brunnen entdeckt, bei dem jede Menge Kupfer verarbeitet wurde.


Dazu sollte man wissen, dass in Vöhringen an der Iller die Wielandwerke  produzieren, die Artikel überwiegend aus Kupfer herstellen. In der Region hier hat wohl jeder Heizungs- und Versorgungsrohre dieser Firma im Haus. (Wer mag, kann hier bei Wikipedia über das Unternehmen nachlesen.) Es wurden laut Brunneninschrift vom Künstler ausschließlich Produkte verwendet, die aus der normalen Produktion stammen.

Heute am Vatertag, früher auch Himmelfahrt genannt und daher ein christlicher Feiertag, an dem nicht gearbeitet wird, finden speziell in den kleineren Gemeinden der Umgebung Feste auf zentralen Plätzen oder dem Sportplatz statt. Wir haben uns ein passendes Ziel ausgesucht und sind dann schon am späten Vormittag los geradelt. Da es bei diesen Festen meistens auch ein Mittagessen gibt, habe ich mir heute das Kochen gespart.

Insgesamt waren wir heute dann gute 5 Stunden mit den Rädern unterwegs.


Das Essen ist bei diesen Festen immer eher deftig, immerhin gab es zu jedem Essen aber einen leckeren Salat.



Der Gatte hat das Gulasch gewählt, ich verzichte da lieber auf Essen mit Soße, da ich nie weiß, ob ich das Essen auch vertrage. Ich habe nämlich einen Darm, der auf Geschmacksverstärker manchmal recht heftig reagiert. Selbst die Panade kann kritisch sein, wobei heute alles gut ging.

Dienstag, 23. Mai 2017

Das Leben geht weiter...

Inzwischen ist die Beerdigung vorbei und es fand alles so statt, wie es sich meine Mutter gewünscht und zum Teil bis ins Detail selbst geplant hatte. Ich glaube, sie wäre mit uns sehr zufrieden gewesen, vor allem hätte sie sich über die vielen wunderschönen Blumen gefreut.

Trotzdem möchte ich hier noch ein paar Bilder von meinem halben Tag in Berlin zeigen. Es ist das übliche Touristenprogramm bei herrlichstem Wetter. Es war sehr praktisch, dass unser Hotel sehr nahe an einer Haltestelle der Buslinie 100 lag. So war ich am nächsten Morgen auch schnell am Hauptbahnhof. Überhaupt ist der Nahverkehr in Berlin einfach genial. Meine Mitreisenden konnten alle geplanten Ziele in der Stadt auch ohne mich problemlos finden.


Ich war natürlich etwas enttäuscht, dass ich mir die IGA am nächsten Tag nicht mehr mit den anderen anschauen konnte. Auch der geplante Stoffmarktbesuch am Maybachufer in Neukölln fiel natürlich aus.

Aber manchmal läuft das Leben einfach nicht so, wie geplant. Und es ist gut, dass meine Mutter nicht lange leiden musste. Diese letzte Lebensphase hätte auch noch mehrere Wochen dauern können.

Freitag, 12. Mai 2017

-- Pause --

Meine Mutter ist die letzte Nacht im Pflegeheim im gesegneten Alter von 92 Jahren gestorben.

Sie war schon eine Weile ziemlich schwach, aber konkret hatten weder wir noch das Pflegepersonal so schnell damit gerechnet. Daher kommt nun mein Bruder aus einem Urlaub in Holland und ich bin heute mit dem Zug aus Berlin zurück gefahren. Wir waren gestern erst zusammen mit Freunden nach Berlin geflogen, um dort 4 Tage zu verbringen.

Ich bin froh, dass ich vor dem Kurzurlaub noch bei ihr im Heim war und dass sie zwischen zwei Kontrollgängen des Nachtdienstes einfach einschlafen konnte. 

Freitag, 5. Mai 2017

Der Mai ist gekommen...

Nun scheint heute Nachmittag sogar mal wieder die Sonne. Da lohnt sich endlich eine Aufnahme von unserem Söflinger Maibaum.


Ich hätte nichts dagegen, wenn es mal ein paar Tage nicht regnet...

Sonntag, 30. April 2017

Rost #37


Frau Tonari wünscht sich am letzten Tag des Monats etwas Rostiges. Heute habe ich den ganzen Tag im Ulmer Donaustadion mit einem Kampfrichtereinsatz bei den Leichtathleten verbracht. Ich glaube, das war diese Woche der einzige Tag ohne Schnee und Regen.




Mein Beitrag zum Projekt kommt also erst heute Abend. Hätte ich ihn gestern noch vorbereitet, dann wäre eine Veröffentlichung gleich heute früh möglich gewesen. Aber so...

Aufgefallen war mir dieser Rost, als ich auf dem Weg zum Sport an der Kirche vorbei kam. Anscheinend ist es an diesem Nebeneingang nicht nötig, dass der Türflügel fixiert werden kann, an den anderen Eingangstüren sieht das nämlich besser aus.


Mittwoch, 26. April 2017

Schon wieder Winter statt Frühling

Es wurde ja angekündigt. Die Hoffnung, dass der Schnee uns diesmal verschont, kam aber nach der gestrigen offiziellen Warnung per NINA-App gar nicht erst auf. Und so sah es im Garten heute Morgen dann aus:




Der Bambus liegt mal wieder flach, wobei er sich immer recht schnell wieder aufrichtet. Bei den Sträuchern bin ich mal gespannt, ob das trotz der bereits vorhandenen Blätter auch so sein wird oder ob es viel Schneebruch gibt.











Für heute war ja das Gerüst ums Haus bestellt und ich hätte mich nicht gewundert, wenn der Gerüstbauer nicht gekommen wäre. Aber sie sind trotzdem gekommen und bauen das Gerüst auf. Inzwischen ist der Schneefall in Regen übergegangen, was diese Arbeit sicher auch nicht angenehmer macht. Jedenfalls kann es nun direkt nach dem 1. Mai mit der Ausbesserung der Fassade losgehen.

Dienstag, 25. April 2017

Ich sehe rot! - 29/2017





Es ist wieder Dienstag und daher gibt es etwas Rotes für Jutta. Alle 14 Tage findet dieses Projekt statt.

Dieses Mal zeige ich einen roten Beutel, der immer auf Reisen mit dabei ist und alle Kabel  und Speichermedien enthält, die ich unterwegs so brauche. Eigentlich war es einmal ein Schuhbeutel, den ich für diesen Zweck allerdings nicht mehr benötige.


Sonntag, 23. April 2017

KW 15+16/2017

Nun sind schon wieder zwei Wochen vergangen...

Zu Beginn der Osterwoche hatten wir Besuch von der Tochterfamilie. Oma und Opa hatten also viel Spaß mit dem kleinen Enkel.  Er hat im Garten gleich auch ein neues Wort gelernt, nämlich 'Ameise'.
Leider war der Besuch recht kurz, aber Ende Mai fahre ich ja das nächste Mal nach Düsseldorf.

Am Mittwoch vor Ostern haben wir dann noch einen Ausflug mit Freunden nach Schechingen gemacht und den schönsten Osterbrunnen in Baden-Württemberg besichtigt. So nach und nach verbreitet sich diese Tradition aus der Fränkischen Schweiz auch hier in unserer Gegend.


Es war genau der richtige Tag, denn der Mittwoch war noch der schönste Tag rund um das Osterfest. Ostern selber verlief dann relativ ruhig und ich habe mich zwischendurch sogar an die Nähmaschine gesetzt. Aus Resten sind zwei Shirts für den Enkel entstanden



Das kalte Wetter kam dann täglich weiter Richtung Süddeutschland voran und letzten Mittwoch sah es dann schließlich so aus:


Ich bin gespannt, ob sich an unserem kleinen Pflaumenbaum nach den letzten Frostnächten doch noch ein paar Pflaumen entwickeln.

Am Freitag war ich per Bahn in Stuttgart, um mich auf dem Holländischen Stoffmarkt mit Stoff für die nächsten Nähprojekte einzudecken.

Zum Schluss zeige ich euch noch die Akeleien, denen es an der warmen Hauswand in der Sonne so gut gefällt, dass sie bereits blühen, und die sich dort selbst ausgesät haben.



Leider wird es ihnen an dieser Stelle nicht mehr lange gut gehen, da in der kommenden Woche ein Gerüst ans Haus kommt. Wir müssen den Putz ausbessern lassen und anschließend gibt es einen neuen Anstrich.